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Die wichtigsten Grundkonstruktionen sind Mittelsenkrechte, Lot, Winkelhalbierende, Parallele. Man braucht sie in fast jeder größeren Konstruktion. Man sollte sie also so gut beherrschen, dass man darüber nicht mehr nachdenken muss. Wenn man dann so weit ist, kann man auch die Befehle gleichen Namens verwenden und damit auf die Einzelschritte verzichten.
Zu den Grundlagen gehören auch Umkreis und Inkreis eines Dreiecks, der Thaleskreis über eine Strecke, und Flächenumwandlungen.
Mittelsenkrechte
Fangen wir mit der Mittelsenkrechten m zweier gegebener Punkte A und B an.
Lot
Das Lot ell auf eine gegebene Gerade g durch einen gegebenen Punkt P ist eine Erweiterung der letzten Aufgabe. Es muss nur von P ein Kreis geschlagen werden, der g zweimal schneidet. Von diesen beiden Schnittpunkten wird die Mittelsenkrechte konstruiert. (Dass der Kreis zweimal schneidet darf angenommen werden, wenn er durch einen beliebigen Punkt der Geraden geht. Wenn nicht, brauchen wir den Punkt nur einmal an anderer Stelle zu wählen.)
Winkelhalbierende
Für die Winkelhalbierende der Geraden g und h trägt man vom Schnittpunkt S der beiden aus auf beiden den gleichen Radius ab. Von den Schnittpunkten des Kreises mit den beiden Geraden zieht man eine Gerade durch S. Das ist die Winkelhalbierende.
Parallele
Die Konstruktion einer Parallelen h zur Geraden g durch den Punkt P kann man zurückführen auf die Konstruktion zweier Lote. Für die Lote wollen wir jetzt einmal die Tatsache ausnutzen, dass es den Befehl Lot schon gibt und wir ihn verwenden dürfen, weil wir ja die Lotkonstruktion verstanden haben. Wem das zu einfach ist, der kann alles als Übung ausformulieren.
Umkreis eines Dreiecks
Jedes Dreieck (dessen Eckpunkte nicht alle auf einer Geraden liegen) hat einen Umkreis. Der Beweis dieser Aussage ist sehr einfach: Auf der Mittelsenkrechten von A und B liegen nur Punkte, die von A und B gleich weit entfernt sind. Auf der Mittelsenkrechten von B und C liegen nur Punkte, die von B und C gleich weit weg sind. Der Schnittpunkt M dieser beiden Mittelsenkrechten hat also sowohl gleichen Abstand von A und B, wie auch gleichen Abstand von B und C. Damit hat M von allen drei Punkten den gleichen Abstand. Also ist M der Mittelpunkt des Umkreises.
Inkreis eines Dreiecks
Jedes Dreieck hat einen Inkreis. Auf der Winkelhalbierenden von a und b liegen nur Punkte, die von a und b gleich weit weg sind. Auf der Winkelhalbierenden von b und c liegen nur Punkte, die von b und c gleich weit weg sind. Der Schnittpunkt N der beiden ist also von a, b und c gleich weit weg, d.h. die Lote auf alle drei Seiten sind gleich lang. N ist also der Inkreismittelpunkt.
Thaleskreis
Zieht man von einem beliebigen Punkt eines Kreises Linien zu den beiden Enden eines Durchmessers, so ist der eingeschlossene Winkel stets 90° groß. Der Kreis wird dann Thaleskreis über diesem Durchmesser genannt.
Tangente an einen Kreis
Den Thaleskreis kann man auch verwenden, um durch einen gegebenen Punkt die Tangente an einen gegebenen Kreis zu legen. Der Radius muss nämlich senkrecht zur Tangente sein.
Umwandlung einer Fläche
Da der Flächeninhalt eines Dreiecks nur von dessen Grundlinie und Höhe abhängt, kann man leicht die Anzahl der Ecken eines Vielecks verkleinern ohne seinen Flächeninhalt zu verändern. Dazu denkt man sich eine Ecke des Vielecks als Ecke des nächstliegenden Dreiecks und verschiebt sie so lange, bis eine Ecke dieses Dreiecks verschwindet. Aus dem 5-Eck ABCDE wird im folgenden Beispiel das flächengleiche 4-Eck APDE, indem man C nach P verschiebt. Der Vorganz heißt Scherung.
Mit der Kenntnis z.B. des Höhensatzes kann man ein Rechteck in ein flächengleiches Quadrat verwandeln.
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mathe/konstruktion/standard.1200087226.txt.gz · Zuletzt geändert: 2008/01/11 00:00 (Externe Bearbeitung)